News von Compusoft Hard- & Software GmbH

Montag, 12. September 2011 - 18:49 Uhr
FIBU, oder doch nur Belegdatenerfassung ?

Wir machen seit vielen Jahren nur eine Belegdatenerfassung von allen Belegen die an uns gerichtet sind.
Dauerfristverlängerung, Umsatzsteuervoranmeldung und die Zusammenfassende Meldung für unsere EU Auslandskunden ermittelt über das FIBU Programm machen wir auch selbst.

Während des Jahres geben wir keine Daten an unseren Steuerberater.

Nur einmal im Jahr gehen wir zu unserem Steuerberater, der uns die Bilanz erstellt und dabei Abschreibungen, Rückstellungen usw. ermittelt und mit unseren Daten in die Bilanz einarbeitet.

Montag, 12. September 2011 - 18:47 Uhr
Geschäftsvorfälle, Bücher und Buchungshelfer

Wir haben 4 Bücher in unseren Geschäftsvorfällen.

Hauptbuch (Name lässt sich nicht ändern) mit allen Ausgangsrechnungen
1. Nebenbuch (geändert in Eingangsrechnungen) mit allen Eingangsrechnungen
2. Nebenbuch (geändert in Banken) mit allen Bankbuchungen
3. Nebenbuch (geändert in Sonstige) mit den Lohn und Gehaltsbuchungen.

In jedem Buch haben wir die entsprechenden Buchungshelfer und auch die passende Erfassungsmaske.
Buchungshelfer haben wir für fast alle Buchungsvorgänge und ermöglichen uns eine hohe Qualität bei der Erfassung und einheitlichen Texten

Montag, 12. September 2011 - 18:45 Uhr
Die Belegablage machen wir in 2 Ordnergruppen

EINNAHMEN mit allen Ausgangsrechnungen fortlaufend nach ununterbrochenen Rechnungs-Nummern und

AUSGABEN mit allen Eingangsrechnungen und Belegen nach Datum geordnet.

Auf unseren Belegen machen wir keine Angaben über Kontenbuchungen sondern nur das vorgesehene Zahldatum mit der dazugehörenden Bank wird auf dem Beleg notiert.

Unser Informationssystem ist das FIBU Programm, dort können wir nach allen Informationen suchen und über das Datum zum Original finden.

Montag, 12. September 2011 - 18:43 Uhr
Datev Steuerschlüssel oder doch automatische Konten ?

Jedem 4 stelligen Sachkonto können Sie den 2 stelligen Datev Steuerschlüssel voranstellen und erfassen somit immer 6 Stellen. Damit können Sie auf ein Sachkonto Buchungen mit unterschiedlichen Steuersätzen buchen.
Ob das gut ist entscheiden Sie selbst.

Wir machen das nicht und haben den Steuerschlüssel bei jedem benötigten Sachkonto hinterlegt und müssen uns damit nicht mehr beschäftigen.
Nachteil oder auch Vorteil: Auf ein Sachkonto können nur Buchungen mit einem Steuerschlüssel gebucht werden.
Haben wir Konten mit unterschiedlichen Steuersätzen dann haben wir dafür mehrere Konten.
Reisekosten ohne Steuer
Reisekosten 7 % Vorsteuer
Reisekosten 19 % Vorsteuer

Montag, 12. September 2011 - 18:41 Uhr
Löschen Sie keine Konten

Vermeintlich nicht benötigte Konten werden gerne aus dem Kontenplan gelöscht. Wenn Sie später eines dieser Konten doch benötigen kann es mit der Zuordnung von G+V, Bilanz, BWA usw. zu Schwierigkeiten kommen.
Löschen Sie keine Konten, sondern geben Sie den benötigten Konten im Matchcode die Kontenklasse.
Klasse 0 eine 0
Klasse 1 eine 1 usw.
Benötigen Sie jetzt ein Konto der Klasse 1 dann erhalten Sie alle Konten der Klasse 1, geben Sie jetzt im Matchcode eine 1 ein, dann erhalten Sie nur die Konten die Sie als benötigt gekennzeichnet haben.
In Klasse 4 (SKR03) wird dies noch interessanter
Im Matchcode
4L für Lohnkonten
4M für Mietkonten
4B für Betriebskonten usw.
Alle Konten des Kontenplans sind aber noch vorhanden und erscheinen wenn Sie nichts im Matchcode angeben.

Montag, 12. September 2011 - 18:40 Uhr
Kostenstellen.

Bei der Belegdatenerfassung haben wir eine Regel hinterlegt die besagt, dass bei der Kontierung auf ein Konto 45xx (Fahzeugkosten) eine Kostenstelle angegeben werden muss bzw. sollte.
Wir haben jetzt einen guten Überblick, was uns jedes Fahrzeug an Kosten verursacht.

Parkgebühren sammeln wir in einem Kuvert unabhängig vom Fahrzeug und können hier keine Kostenstelle zuordnen.

Kostenstellen können auf alles angewendet werden und beschränken sich nicht auf Fahrzeuge.

Montag, 12. September 2011 - 18:36 Uhr
Plan und Ist Vergleich.

Weihnachtsgeld, Direktversicherung, Abschreibungen usw. sind keine Kosten des Dezembers, sondern müssen bereits ab dem Januar erwirtschaftet werden.

Wir planen in einer Exceldatei alle Kosten die wir in einem Jahr erwarten, auch Weihnachtsgeld, Direktversicherung, Abschreibungen usw. dividiert durch 12 ergibt dies das monatlichen SOLL, das wir den IST-Kosten aus der BWA gegenüberstellen.

So können wir schnell den Stand des Unternehmens feststellen. Schwache und starke Monate kennen wir aus Erfahrung, sodass nicht gleich Panik ausbricht.

Die Tabelle bringen wir bei Bedarf immer auf den neuesten Stand.

Mittwoch, 7. September 2011 - 15:46 Uhr
Lohn und Gehalt machen wir selbst

Seit vielen Jahren fahren wir ein Lohnprogramm aus renommiertem Hause, ausgelgt für 15 Mitarbeiter (Stammsätze) und kostet 67,- € Jahreslizenz.

Die Hotline ist schnell zu erreichen und kompetent.
Die Buchungssätze übernehmen wir mit Export im Lohn und Import in die Geschäftsvorfälle der Fibu.

Einmal eingerichtet ist Lohn eine feine Sache.
Alle Schnittstellen zum Finanzamt und den Sozialversicherungsträgern fünktionieren gut.

Damit haben wir variable Löhne, Zuschläge oder Abzüge selbst im Griff und müssen bei geringen Kosten nicht ausser Haus.

Mittwoch, 7. September 2011 - 15:20 Uhr
Reisekostenabrechnung

Reisekostenabrechnungen machen wir seit einigen Jahren mit einem Programm von

www.Fair-IT.com

kostet 29,35 € netto und erfüllt alle unsere Anforderungen

Mittwoch, 7. September 2011 - 15:17 Uhr
Der Offenlegungsbericht

Müssen Sie mit der Bilanz einen Offenlegungsbericht anfertigen ?

Sie können Ihren Offenlegungsbericht im Internet ansehen, auch den Ihrer Lieferanten oder Kunden und können daraus Ihre Schlüsse ziehen.

Mittwoch, 7. September 2011 - 08:40 Uhr
BLOG geht online

Heute ist es soweit und der neue BLOG geht online. In Zukunft werden hier in unregelmäßigen Abständen neue Programme vorgestellt, allgemeine Themen dargestellt und Berichte verfasst.
Sie können gespannt sein

Anmelden